Ein Tag in Ischgl, an dem man es wieder versteht, wieso man gerne am MCI in Innsbruck studiert…
Es sind diese Tage im Leben eines MCI-Studenten, an denen man sich wirklich darüber freut, in Innsbruck zu studieren. Zwischen all dem stressigen Bachelor-System mit vielen Prüfungen kommt doch hier und da ein Funken Glamour ans Tageslicht. Ein gesponsertes Menü auf 2500 Metern zählt zu den ganz dicken Glutfunken.

Alpinarium Galtür
Gemeinsam mit meinem Jahrgang ging es heute auf eine Exkursion in das sehr tourismusintensive Paznauntal. Bei eisiger Kälte (-15 Grad) erreichten wir bei strahlendem Sonnenschein Galtür. Der Ort ist weniger bekannt für sein Skigebiet, sondern vielmehr für die Lawinenkatastrophe Februar 1999. Um die ständige Naturgefahr nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, baute man dort ein besonderes Museum. Im “Alpinarium” erfährt man auf sehr beeindruckende Art und Weise, was für Gefahren der Mensch doch in solch hochalpinen Tälern ausgesetzt ist. Ich kann es nur allen empfehlen, sich dieses Museum mal genauer anzusehen.

Essen im Paradies – Pardorama Ischgl
Dann folgte der Höhenpunkt des Tages. Mit der Pardatschgratbahn ging es durch die tief verschneite Winterlandschaft hoch auf 2500 Meter. Das schier grenzenlose Panorama dort oben überwältigte schließlich alle Studenten. Einige – wie ich – ärgerten sich tierisch, dass sie jetzt keine Skier unter den Füßen hatten, aber dafür schmeckte das kostenlose Menü im Restaurant Pardorama umso besser. Anschließend folgte noch ein Vortrag von den beiden Machern in Ischgl Alfons und Hannes Parth. Die beiden erzählten uns, was ich schon seit Kindesbeinen wusste: Dort wo die beste Seilbahnen stehen, funktioniert auch der Wintertourismus am besten!
Ischgl ist wohl heute um 80 Kunden reicher geworden. Der Tag beeindruckte alle – nicht zuletzt wohl auch dank dem absolut genialem Wetter.

Darum gehts auch in folgenden Beiträgen:



















![Validate my RSS feed [Valid RSS]](valid-rss.png)
